Hilfetelefon Sexueller Missbrauch – sprechen Sie mit uns, wenn Sie sich Sorgen um ein Kind machen.

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Hilfe und Unterstützung: Wir sind von Montag bis Freitag für Sie da. Sprechen Sie mit uns.

Anrufen. Und danach?

Was passiert nach Ihrem Anruf?

Wenn Sie sich Sorgen um ein Kind machen, einen Verdacht haben oder Fragen zum Thema stellen möchten, rufen Sie uns an. Es gibt eine Vielzahl von Wegen nach Ihrem Anruf. Wir helfen Ihnen weiter, wenn Sie Entlastung, Beratung und Unterstützung für die nächsten Schritte suchen.

Häufige Fragen

Der TV-Spot „Anrufen hilft!“ von Caroline Link

Hinter den Kulissen des TV-Spots

Die oscarprämierte Regisseurin Caroline Link hat den TV- und Kinospot „Anrufen hilft!“ pro bono realisiert. Bekannt ist sie für ihre Filme „Jenseits der Stille“, „Nirgendwo in Afrika“, „Der Junge muss an die frische Luft“ und zuletzt „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“.

TV-Spot Mehr dazu

Fotos: Frizzi Kurkhaus

Johannes-Wilhelm Rörig

Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) Foto: Christine Fenzl

„Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt. Die meisten Fälle bleiben unerkannt. Deshalb ist es so wichtig, dass Personen aus dem Umfeld von Kindern handeln, wenn sie einen Verdacht haben oder sich Sorgen um ein Kind machen!“

Mehr zur Person

Etwa 50 Fälle von sexueller Gewalt gegen Kinder werden den Straf­verfolgungs­behörden täglich bekannt.

Laut Polizeilicher Kriminal­statistik werden den Straf­verfolgungs­behörden jährlich rund 12.000 Fälle von Missbrauch an Kindern unter 14 Jahre und über 7.000 Fälle von Missbrauchs­abbildungen an Kindern unter 14 Jahre, sog. Kinderpornografie, bekannt.

Weiterlesen …

Nach aktuellen Studien und Schätzungen ist von ein bis zwei betroffenen Kindern in jeder Schulklasse auszugehen. Missbrauch findet am häufigsten innerhalb der Familie sowie im sozialen Umfeld eines Kindes statt, zum Beispiel durch Nachbarn oder Personen aus Einrichtungen oder Vereinen, die die Kinder und Jugendlichen gut kennen. Fremdtäterinnen und Fremdtäter sind eher die Ausnahme – außer im Internet. Beim sog. „Cybergrooming“ nähern sich vor allem Fremdtäter und Fremdtäterinnen den Mädchen und Jungen. Mädchen sind etwa drei- bis viermal so häufig von sexuellem Missbrauch betroffen wie Jungen. 80 bis 90 Prozent der Täter sind Männer und männliche Jugendliche, etwa 10 bis 20 Prozent sind Frauen und weibliche Jugendliche.

Diese Initiative wird u. a. unterstützt von

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